Übersicht aller Beiträge | 2012
Ab Juni im Shop erhältlich!
Nr. 17 Feuerstrahl
Nr. 17 Feuerstrahl - ein ultimativer Vitaminbooster auf der Basis roter Früchte, Honig und Lezithin
Mängel im Bereich der B- Vitamine führen zu Nervosität, Leistungsbeschränkungen, Hautproblemen, geschwächtem Appetit, schlechter Futterverwertung, Störungen des Eiweißstoffwechsels, Störungen beim Muskelaufbau und vielen anderen Symptomen.
Es geht los - das Sommerekzem kündigt sich an
Auch wenn über den Winter "Haar" darüber gewachsen ist - der Juckreiz und das Ekzem sind fast so sicher wie das Amen in der Kirche. Das richtige Haltungs-, Pflege- und Fütterungsmanagement muss spätestens jetzt wieder angepackt werden. Dabei sind folgende Punkte von großer Bedeutung: Leberentgiftung, bedarfsgerechte Spurenelementversorgung und zusätzliche Zinkgaben gegen den Juckreiz vor allem während des Fellwechsels. Zudem kommt ein Überdenken der Futterration in Hinblick auf etwaige allergieauslösende Stoffe wie Konservierungsmittel, synthetische Vitaminzusätze oder andere Reizstoffe.
Kolikgefahr durch Temperaturschwankungen möglich
Das Wetter spielt verrückt. Nach diesem plötzlich noch sehr kalten Winterende wird es zu einem deutlichen Anstieg der Temperaturen kommen. Die Sonne ist jetzt schon so stark, dass sich die Luft schnell erwärmt. Für Pferde ist das sehr hart, da sie ihr Haar aufgrund der nächtlichen Kälte nicht so rasch abwerfen dürfen. Gerade ältere oder kreislaufsensible Pferde leiden unter diesen Schwankungen. Eine Folge können Koliken, Verspannungen, Angstzustände oder schwere Herz-Kreislaufprobleme sein. Jetzt gilt es, diese Pferde richtig zu ernähren.
Warmer Tee für eisige Tage
Auch wenn Pferde Kälte angeblich sehr gut vertragen, wird eisiges Wasser von Pferden nicht so gerne getrunken. So kann es bei Minusgraden oder eingefrorenen Tränken dazu kommen, dass die Pferde weniger als sonst trinken (auch derzeit liegt der Wasserbedarf bei 30 bis 40 Litern pro Tag). Die Folgen sind weitreichend. Nicht nur Koliken ist damit der Weg geöffnet. Die Aufnahme von zu wenig Wasser führt zur Übersäuerung der Pferde, macht sie unrittig und verspannt. Dadurch können Muskelfaserrisse oder sogar Sehnen- und Gelenksprobleme entstehen.
Es wird ernst. Der Fellwechsel beginnt!
Mauke, Raspe, Hautprobleme wie Pilzerkrankungen, Infekte, Schreckhaftigkeit oder paradoxerweise Mattigkeit sind Probleme, die immer wieder ausgerechnet zur Zeit des Fellwechsels auftreten. Diese typischen Zinkmangelsymptome stehen mit der Haarneubildung in Zusammenhang. Im Fellwechsel verlagert sich der Bedarf an Mikronährstoffen vermehrt in Richtung Zink. Auch wenn in der heutigen Zeit immer mehr Müslis und Pellets mit Zink versetzt scheinen, bleibt das Resultat oft nur beschränkt. Selbst unter den organischen Zinkverbindungen bestehen hohe Qualitätsunterschiede, die sich dann in der Wirkung zeigen. Wer jetzt auf Nummer Sicher gehen möchte, kann den Fellwechsel und den damit einhergehenden erhöhten Zinkbedarf mit dr.WEYRAUCH Zn Zink hochzuverlässig unterstützen.