Hilfe, mein Pferd ist zu dünn
Wenn Pferde zu mager sind
Was in der Mode-Branche erwünscht ist, ist für Pferdebesitzer eher eine Schmach: das Pferd ist zu dünn. Ein Pferd gilt als mager, wenn man seine Rippen sieht und sich die Hüftknochen deutlich hervorheben. Es ist sehr mager, wenn im Lendenbereich deutlich einzelne Wirbel hervorstehen und sich tiefe Gruben seitlich des Schweifes eingraben. Von einem kritischen Zustand spricht man, wenn bereits die Bemuskelung der Energieversorgung zum Opfer gefallen ist.
Ponys richtig füttern
Kleine Pferde, schwierige Fütterung
Ponys und Kleinpferden wird Robustheit und Härte nachgesagt. Da sie als leichtfuttrig gelten, wird Ihrer Fütterung meist nicht so viel Bedeutung beigemessen. So etwas kann sich später als großer Fehler herausstellen. Leichtfuttrig heißt, dass Ponys auch mit einer sehr geringen Energiezufuhr zurecht kommen können. Das ist genetisch bedingt, da sich Ponys nicht selten unter sehr harten Bedingungen entwickeln mussten. Je nach Herkunft unterscheiden sie sich in Temperament und Futterbedarf.
Atemwegserkrankungen beim Pferd
Wenn die Luft knapp wird
Möglichkeiten zur unterstützenden Behandlung von Atemwegsproblemen beim Pferd
Husten ist das typische Symptom für eine Reizung oder Erkrankung der Atemwege. Sensible Pferde reagieren bereits mit Atemwegsproblemen, wenn sie staubigem Heu oder zu wenig Frischluft im Stall ausgesetzt sind.
Die Rache der Mikroben
Biogene Amine und ihre Gefahren
Dass kontaminiertes, verschimmeltes oder fauliges Futter eine gesundheitliche Belastung für das Pferd darstellt, iost hinreichend bekannt. Eine weitere Folge der Belastung durch Schadkeime im Futter ist die Bildung von biogenen Aminen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Histamin, das bei sensiblen Pferden zu Juckreiz, angelaufenen Beinen, allergischer Bronchitis, Kolik oder Durchfall führt.
Wie man das Immunsystem füttert
Allergie, Ekzem, Bronchitis und Co.
Ganz egal, ob wir von Allergien sprechen oder von schlecht heilenden infizierten Wunden: das Immunsystem ist immer daran beteiligt. Von der Bedeutung des Immunsystems, das lange unterschätzt wurde, ist man mittlerweile höchst überzeugt.
Wenn die Nerven blank liegen
Verstört - nervöse Pferde richtig füttern
Pferde drücken Unwohlsein und Schmerzen meist mit Reaktionen aus, die dem Reiter Angst machen können oder einfach nur ärgern. Wenn Pferde betont nervös, unkonzentriert und fast schon durchgedreht reagieren, können eine überschaubare Zahl von Gründen vorliegen.
Würmer, Bremsen, Knitzen und Co.
Ein Ernährungskonzept gegen Plagegeister
Neben den Würmern, die mehr oder weniger ständig die Gesundheit unserer Pferde bedrohen, gehören auch sogenannte Ektoparasiten zu den Quälgeistern, die uns regelmäßig im Sommer plagen. Die zu den Ektoparasiten zählenden Milben, Zecken und Steckmücken sind nur einige Beispiele, die nicht nur lästig sind sondern oft gefährliche Erkrankungen im Schlepptau führen. Manche kann man mit bloßem Auge erkennen, andere wiederum werden oft spät durch die entstehende Erkrankung des Wirtstieres erkannt.
Fütterung bei Nierenproblemen
Wenn die Entgiftung streikt
Die Nieren sind ein paariges Organ und gehören neben Leber, Darm und Haut zu den wichtigsten Entgiftungsorganen des Organismus. Nierenschäden beim Pferd gehören zu den besonders schwerwiegenden Erkrankungen, aber selbst Nierenschwächen können die Gesundheit des Pferdes stark belasten.
Vitale Leber - der Schlüssel zur Gesundheit
Das stille unterschätzte Organ
Ob es die spektakulären Krankheits- und Todesfälle aufgrund des Verzehrs von Jakobskreuzkräutern oder schimmeliges Heu, Stroh oder Silage sind - diese Fälle haben uns hellwach für eines der wichtigsten Organe des Körpers gemacht - die Leber. Die Schlüsselrolle der Leber für den gesamten Stoffwechsel und damit die Pferdegesundheit ist endlich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.
Kräuter & Co. gegen Arthrose
Lahmfrei und beweglich durch richtige Fütterung
Lahmheiten, hervorgerufen durch Arthrose oder andere Knorpelveränderungen sind für Pferdebesitzer immer wieder eine Hiobsbotschaft. Die Diagnose: „Arthrotische Veränderung“ wurde nämlich lange Zeit als vollkommen unheilbare Erkrankung angesehen. Mittlerweile ist das Wissen um den Knorpelaufbau bekannt, so dass man heute weiß, dass eine gesunde bedarfsgerechte Ernährung den Gewebeuntergang des Knorpels verzögern und sogar abwenden kann. Eine nährstoffbilanzierte und kräuterreiche Ernährung hilft Reparaturmechanismen und Geweberegeneration im Gelenk zu unterstützen.
