Locker in den Sport
Viele Reitpferde zeigen sich steif, verharzt, widerwillig und schwerrittig. Der Muskelaufbau verläuft zögerlich und schwer.
Nach der Überprüfung des Sattels und einer eingehenden Untersuchung eines Physiotherapeuten können diese Pferde zur Entsäuerung stimuliert werden.
Wesentlicher Faktor ist das Mangan, das langfristig die Enzymtätigkeit in diesem Bereich anregt. Die Zugabe von basischen Salzen und entsprechend entsäuernd wirkenden Kräutern ist wie eine Art „Soforthilfe“ und führt zu raschen Ergebnissen

Bei der Grundfütterung ist auf eine ausreichende Menge an Heu zu achten und eine Menge von 1,5 Kilogramm pro 100 Kilogramm Lebensmasse zu achten. Silage ist für solche Pferde gänzlich ungeeignet, da sie ein saures Futter darstellt. Auch die Stärkezufuhr über Getreider sollte zugunsten von Faserlieferanten (Luzerne, Kleie, Rübenschnitzel) und Öl gedrosselt werden werden. Die Leber sollte unterstützt werden. Sie ist wesentlich, wenn es um den Umbau von körperfremdem in körpereigenes Eiweiß, zum Beispiel Muskeleiweiß, geht.
