Alles wird gut - Nr. 4 Goldwert Kapseln

Nr. 4 Goldwert Kapseln

Nahrungsergänzung für den Menschen

Haut-, Haar- oder Darmprobleme, die Neigung zu Allergien oder Infektanfälligkeit, aber auch Müdigkeit und Leistungsabfall können auf einen Mangel an Spurenelementen wie zum Beispiel Zink oder Sekundären Pflanzenstoffen hinweisen.

Goldwert ist goldwert!

Die dauerhafte Einnahme einseitiger Zinkpräparate jedoch kann sich langfristig als problematisch erweisen, da eine Verschiebung der Spurenelemente untereinander möglich ist und zu Kupfer- oder Mangandefizite führen kann. Mangan und Kupfer sind unentbehrlich für das gesamte Bindegewebe (Unterhautgewebe), besonders aber für den Aufbau von Knorpel- und Knochengewebe.

In der menschlichen Ernährung treten zudem auch sehr leicht Selenmängel auf, die unterschätzt werden. Ein Selenmangel wäre sehr leicht im Blut zu erkennen, wird aber generell nicht getestet. Selen hat eine große Bedeutung für das Herz und die Muskulatur, die körperlichen Entgiftung über das Enzym Glutathionperoxidase und somit einen großen Einfluss auf das Immunsystem. Ebenso fehlt Chrom in der heutigen, von Fast-Food geprägten Ernährung. Dieses lange Zeit vollkommen unterschätze Spurenelement zeichnet sich durch seinen Einfluss auf den Energiehaushalt und damit die Nervenkraft aus. Es ist dringend notwendig für die Regelung des Blutzuckerspiegels, so dass ein Mangel zu Kraftlosigkeit und darauf basierend Nervosität führen kann.

Spurenelemente und Sekundäre Pflanzenstoffe erhöhen die Vitaminwirkung

Spurenelementmängel gehören heute zu den häufigsten Mangelerscheinungen bei Menschen. Spurenelemente dienen u.a. der Aktivierung spezieller Vitamine. Zugeführte Vitamine des B-Komplexes wie B1 oder B6 aus der Ernährung können dem Körper nur zugänglich gemacht werden, wenn ausreichend Zink und Mangan als Enzymaktivatoren anwesend sind. So kann es kommen, dass reine Vitamineinnahmen als "nicht spürbar" empfunden werden, obschon ein Mangel besteht, der behoben werden müsste.

Sekundäre Pflanzenstoffe aus Kräutern, wie Carotionide, Polyphenole und Flavonoide können die Vitaminwirkung verstärken. Flavonoide haben einen vitaminsparenden Effekt (Schmidt et al. "Leitfaden der Mikronährstoffe", 2004).

In der Ernährung sind es oft die unscheinbaren Nährstoffe, die über Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit oder Unwohlsein, Schwäche und Krankheit entscheiden.

Nährstoffe wie Spurenelemente und spezielle Sekundäre Pflanzenstoffe haben einen erheblichen Einfluss auf den Stoffwechsel, die Zellgesundheit, das Immunsystem und die gesamte Regenerationsfähigkeit des Körpers. Ein Fehlen solcher Nährstoffe - obschon der Bedarf im Vergleich zu den übrigen Nährstoffen gering erscheint - führt  zu Problemen im Rahmen der Hautgesundheit und der Haare, Verdauungs- und Leistungsschwächen sowie Bewegungsstörungen wie Verspannungen oder sogar Gelenksproblemen.

Immer mehr ins Bewusstsein tritt auch die Erkenntnis, dass Noxen (synthetische Stoffe und Chemikalien wie z.B. Konservierungs- und Bindemittel, Geschmacks- und Konservierungsstoffe) den Stoffwechsel belasten können.

Hochwertige Nährstoffe für rasches Wohlbefinden

Daher zeigt die Einnahme hochwertiger Spurenelemente in Verbindung mit Sekundären Pflanzenstoffen rasch Verbesserungen:

Innerlich oft in Wohlbefinden und äußerlich im Hauterscheinungsbild.

In manchen Fällen kann auch eine bessere Verdauung und lockere, aktivere Beweglichkeit erwartet werden. Eine kontinuierliche bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen kann zu einer Verbesserung vieler chronischer Probleme führen.

Fühlen Sie sich besser!

dr.WEYRAUCH Nr. 4 Goldwert ist eine feine Komposition aus ausgesuchten Kräutern als Lieferanten spezieller Sekundärer Pflanzenstoffe und zugefügten hochverfügbaren Spurenelementen. Die Gehalte an Zink, Kupfer, Selen, Mangan, Chrom und Jod im Nr. 4 Goldwert wurden so konzipiert, dass eine dauerhafte Einnahme empfohlen werden kann. Etwaige Mängel können so langfristig und nachhaltig ausgeglichen werden.

60 Kapseln reichen für 30 Tage. Empfohlen wird eine kurmäßige bzw. langfristige Einnahme insbesondere im Frühjahr und im Herbst. Bei hautsensiblen Personen, Vegetariern und nachgewiesenen Zinkmangelpatienten das ganze Jahr. Ebenso ist ein späterer Wechsel zum Nr. 19 Mordskerl möglich.

Zusatzstoffe pro Kapsel

(tägliche Einnahmeempfehlung: 1 bis 2 Kapseln):

Zn   3,0 mg als Zinkglukonat
Mn   3,0 mg als Manganglukonat
Fe   1,5 mg als Eisen-II-sulfat
Cu   0,9 mg als Kupferglukonat
Cr  0,011 mg als Chrom -III-Chlorid
Se  0,013 mg als Selenhefe
Vitamin E   5,00 mg als natürliches Vitamin E
Nr. 4 Goldwert Kapseln

Die Menge des Produktes

Weitere Informationen

Interessante Informationen zum Spurenelementmangel bei Menschen

Gerade Frauen leiden darunter, dass mit dem Alter die Haare grau werden und die Haut faltiger. Würden wir damit zum verständisvollsten Arzt gehen, würde der uns liebevoll erklären, dass das einfach eine Frage des Alterns ist. Wenn die Haare ausgehen und die Fingernägel brüchig werden meint man vielleicht, es seien die Hormone.

Erst wenn das Immunsystem entgleist, Ekzeme ausbrechen oder der Leistungsabfall und die Mattigkeit, Nervosität und Unlust nicht mehr zu übersehen sind, wird man stutzig. Jetzt beginnt man ernsthaft über eine "Erkrankung" nachzudenken.

Der Spurenelementgehalt in unserer Nahrung sinkt

Heute weis man schon lange, dass unsere Ernährung nicht mehr über die Nährstoffe verfügt wie vor 100 Jahre, als eine Tomate noch eine Tomate und ein Apfel ein Apfel war. Eine Untersuchung des Bayerischen Landwirtschaftministeriums hatte vor Jahren bereits ergeben, dass der Spurenelementegehalt in Schweinfleisch in den letzten 10 Jahren fast um die Hälfte gesunken ist. Eine Hochleistungskuh erbringt heute 40 Liter Milch, früher 10 Liter. Meinen Sie ernsthaft, dass sich in der Milch außer Energie, Fett, Eweiß und Calcium noch die gleichen Inhaltsstoffe befinden?

Ein kurzes Fazit unserer heutigen Ernährungssituation

1. Wir arbeiten nicht mehr körperlich so hart wie früher (z.B. Arbeiten im Büro, im Haushalt erleichtern Waschmaschine und Trockner, Spülmaschine und Staubsauger die Arbeit)

2. Die Eßgewohnheiten haben sich verändert

    2.1. Wir essen in der Gesamtration entweder weniger aufgrund des niedrigeren Energiebedarfs oder

    2.2. Wir essen zuviel in Relation zum Energiebedarf, dafür aber nährstoffarme, Fast-Food geprägte Kost (z.B. süße Getränke!) und erhöhen damit den Bedarf an Micronährstoffen für den Stoffwechsel.

3. Unsere Grundnahrungsmittel sind nicht mehr so gehaltvoll (micronährstoffreich) wie früher.

Spurenelementmängel nicht nur bei Erwachsenen

Die Folge ist ein konsequent schleichender Mikronährstoffmangel, den wir auch schleichend erleben. Hatten wir das Glück aus einer Generation zu stammen, in der die Mutter noch hochwertig gekocht hat, werden sich die Mängel je nach Stresssituation um das dreißigste bis fünfzigste Lebensjahr zeigen. Heutzutage leiden allerdings schon viel jüngere Menschen unter massiven Spurenelementemängeln. Ein Grund dafür ist u.a. das Rauchen, das als Zinkkiller bekannt ist. Cadmium lagert sich im Körper dort an , wo sich eigentlich Zink anheften sollte. Hatte bereits die Mutter vor der Schwangerschaft geraucht, kann dies zu klassischen Symptomen des Zinkmangel bei den Neugeborenen (Schreikinder, Neurodermitis, ADS-Syndrom) führen.

Bringt eine Ernährungsumstellung die Lösung?

Durch die Massentierhaltung und eine industriell geprägte Landwirtschaft, die auf hohe Erträge ausgerichtet ist, wäre es eine große Kunst, sich bedarfsgerecht zu ernähren. Selbst wenn man ausschließlich von Gemüse, Eiern, Milchprodukten und Fleisch leben würde (diese Nahrungsmittel haben die höchste Nährstoffdichte).

Ein kleiner Schritt in die nährstoffreichere Ernährung ist die Wahl von Bioprodukten, die den Tieren ein längeres und  bewegungsreicheres Aufwachsen ermöglichen. So haben die Tiere mehr Zeit, "Nährstoffe zu sammeln". Bei biologisch angebauten Pflanzen kann ein besseres Bodenklima zu einer höheren Nährstoffdichte führen. Dazu trägt auch die Wiedereinführung alter Rassen und Pflanzengattungen bei.

Eine hochwertige, nährstoffreiche Kost hat ihren Preis. Wir sollten keinesfalls bestrebt sein, uns billig zu ernähren. Der Schuß kann nach hinten losgehen!

Nahrungsergänzungen sind unumgänglich

Die so gerne lächerlich gemachte Ernährung mit "Pillen", ist ernster als viele glauben mögen. In einer Zeit, in der wir jetzt schon wissen, dass wir mit 65 Jahren beruflich noch fit sein müssen, mit 70 noch den Lebensabend genießen möchten und die Renten- und Sozialleistungen keinen Luxuslebensstandart mehr erlauben, sollten wir uns jetzt schon Gedanke über eine hochwertige Ernährung mit der wenigstens kurmäßigen Zufuhr von Nahrungsergänzungen machen. Dabei ist die richtige Wahl der auf dem Markt angebotenen Nahrungsergänzungen entscheidend. Sie sollten von Menschen entwickelt sein, die über die Grundlagen der Ernährung bescheid wissen. Die Ernährungswissenschaft ist eine eigene Fachrichtung. Ernährung ist keine Medizin. 

Fortsetzung folgt ...

Dr. Susanne Weyrauch-Wiegand Januar 2012

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