Windhunde im Spiel

Arthrose und andere Gelenksprobleme beim Hund

Nährstoffe für Beweglichkeit und Lebensfreude

Beweglichkeitsstörungen beim Hund sind vor allem bei schwereren Rassen ein großes Problem. Während man kleinere Hunde relativ leicht treppauf treppab tragen kann, wird ein alter, schwerer, arthrotischer Hund zur Belastung.

Manchmal besteht die Chance, vor der kontinuierlichen Gabe von Schmerzmitteln mit ganz bestimmten Nährstoffen Gelenksproblemen entgegenzuwirken. Der Körper ist im Rahmen der natürlichen Selbstheilungskräfte durchaus in der Lage, Knorpelgewebe neu zu bilden, Reparaturarbeiten zu leisten und Verschleißerscheinungen entgegenzuwirken. Voraussetzend dafür sind allerdings ganz spezielle Nährstoffe, die einen Bezug zum Bindegewebe haben. Im Umkehrschluss führt ein Mangel an diesen Nährstoffen zwangsläufig und unausweichlich zu Störungen der Reparaturarbeiten und einer Beschleunigung des Gewebeuntergangs (z.B. Arthrose, degenerative Gelenksveränderungen).

Der Aufbau des Knorpelgewebes

Das Knorpelgewebe überzieht den Knochen als glatte, elastisch-gelartige Schicht. Es schützt den Knochen vor Stößen und Verletzungen und ermöglicht das geräuschlose Abrollen beim Laufen. Das bekannte Knacken von Gelenken ist bei Hunden ein klares Anzeichen  für Störungen der Knorpelgesundheit.

Das Gelenkknorpelgewebe besteht aus Knorpelzellen, die weitestgehend ohne Kontakt zueinander eingebettet in der sogenannten extrazellulären Matrix liegen. Die extrazelluläre Matrix ist ein gallertartiges Gewebe, das zusätzlich mit kollagenen Fasern stabilisiert ist. Es wird wiederum durch die Knorpelzellen gebildet.

Gute Ernährung – guter Knorpel

Für die Pflege, Erhaltung und Regeneration des Knorpelgewebes ist voraussetzend, dass Nährstoffe vorhanden sind, die die Knorpelzellen (Chondrozyten) dazu befähigen, die Extrazelluläre Matrix zu bilden. Dazu werden vorwiegend Nährstoffe benötigt, die bei der Proteoglykansynthese und Kollagenbildung gebraucht werden. Zeitgleich müssen genau jene Knorpelzellen in ihrer Lebensfähigkeit unterstützt werden. Hier spielen vor allem antioxidative Nährstoffe eine Rolle, die die Energiekaftwerke der Zelle, die Mitochondrien, unterstützen und dem Zellverfall vorbeugen.

 

Nr. 19 Mordskerl Hund stellt einen hochvitalisierenden Nährstoff-Cocktail da, der genau jene Nährstoffe liefert, die für die nachhaltige Entwicklung des Bindegewebes notwendig sind. Dazu gehören die wichtigen Spurenelemente Zink, Kupfer, Mangan und Selen, sowie das Mengenelement Magnesium, das in seiner Form als Citrat eine entsäuernde Wirkung auf das Zellmilieu hat. Des weiteren liefert der Nr. 19 Mordskerl antioxidative wirkende Nährstoffe wie natürliches Vitamin E, hochwertige Kräuter, bewährte den Stoffwechsel stärkende Wurzeln, sowie die für ihre immunstärkende Wirkung bekannte burmesische Spirulina-Alge.

Mit dem mittlerweile hochbewährten Nr. 3 Drachentöter Hund haben wir schon manchen Hundebesitzer in großes Erstaunen versetzt. Die Kombination aus Glucosaminsulfat, Teufelskralle, Ingwer und natürlichem Vitamin E in einer Basis von ausgesuchten Kräutern toppt so manches handelsübliche Produkt.

Wir empfehlen die kontinuierliche Fütterung von Nr. 19 Mordskerl mit Nr. 3 Drachentöter. Bei steigender Beweglichkeit und Lebenslust des Hundes kann die Fütterung von Nr. 3 Drachentöter eingestellt werden.

 

Dr. Susanne Weyrauch März 2015 ©

 

Mit herzlichem Dank an die Fotografin: Susann Janz  www.susan-janz.de

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