Wenn der Physiotherapeut kommen muss

Wenn Pferde immer wieder dazu neigen, sich zu verspannen und zu Blockaden zu neigen, kann die Ursache durchaus in der Ernährung liegen.

Mit einer auf das Pferd abgestimmten Erährung kann der Manualtherapeut leichter arbeiten und den Erfolg nachhaltiger gestalten. Nach der Behandlung kommen die Nährstoffe oft auch erstmal voll zur Wirkung.

Besonders empfehlenswert vor und nach der Behandlung durch den Therapeuten sind:

Nr. 7 Jungbrunnen

Ein Mangel an Magnesium führt zu Muskelverspannungen. Dadurch kommt es immer wieder zu Blockaden. Die Citratform des Magnesiums im Jungbrunnen und das natürliche Vitamin E ergänzen sich in besonders feiner Weise.

Nr. 5 Frühlingserwachen

Leberprobleme bei Pferden sind häufiger als man denkt. Eine unerkannte Nebenwirkung ist eine verschlackte und verspannte Muskulatur, unter der der Patient immer wieder leidet. 

Mn Mangan

Die meisten spannigen Pferde weisen typische Symptome des Manganmangels auf. Diese Verspannungen schränken die Beweglichkeit ein bis hin zur Entwicklung von Arthrose. Eine Kur mit dem Spurenelement Mangan zeigt oft innerhalb kürzester Zeit, ob ein Bedarf besteht. Reagiert das Pferd innerhalb von 14 Tagen mit deutlicher werdender Lockerheit, kann man davon ausgehen, dass ein Manganmangel besteht. Wird das Pferd nur teilweise lockerer, kann noch zusätzlich eine Blockade vorhanden sein. Wird diese vom Manualtherapeuten gelöst, kann sich das Pferd oft wieder sehr frei bewegen.

Nr. 10 Wellness

Schon länger bestehende Gelenksblockaden mit entsprechendem Muskelabbau, langwierige Muskelverspannungen  oder Satteldruck führen zu einem enormen Unwohlsein des Pferdes mit einhergehender Übersäuerung des gesamten Organismus. Das Gleichgewicht zwischen der Verursachung der Übersäuerung und den körperlichen Mechanismen zur Entsäuerung (z.B. Kauen von Rohfaser zur Bildung von Basensalzen) ist gestört. Hier ist rasche Hilfe erforderlich, die es dem Therapeuten vor Beginn der Arbeit leichter und den Therapieerfolg rasch sichtbar macht.

Nr. 4 Goldwert

Mit einer bedarfsgerechten Spurenelementzufuhr optimiert sich der gesamte Stoffwechsel. Davon ist natürlich auch die Muskulatur betroffen. Sie erhält nun die Möglichkeit, Stoffwechselgifte (z.B. Harnsäure oder Milchsäure) leichter herauszuschaffen und zu entsorgen und neue Substanz (Muskulatur und Bindegewebe) auf zubauen.

Nr. 19 Mordskerl

Ein absolutes Luxusprodukt für die Muskulatur und das Gewebe. Der Mordskerl versorgt das Pferd mit exclusiven Nährstoffen, die die Muskulatur lockern, entgiften und damit zu einem gesunden Muskelwachstum beitragen, sowie das Immunsystem und den Stoffwechsel unterstützen.

 

Obiges Foto zeigt die ausgebildete Physiotheraupeutin und Osteopathin Ute Leuchtenberg aus der Pfalz. Ihre langjährige Erfahrung beim Menschen und beim Pferd bringt uns immer wieder zum Staunen. Man möchte meinen, sie verfüge über eine Art Röntgenblick und lässt nicht locker, bis das Problem gelöst ist. Eine Fachfrau und ein Pionier auf diesem Gebiet!

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