Reitpferde in leichter bis mittlerer Arbeit
Die übliche Pensionspferdehaltung kann mit kleinem Aufwand verbessert werden
Die Fütterung eines zum Beispiel 600kg schweren Reitpferdes erfolgt meist im Rahmen einer Stallhaltung mit etwaigem Weidegang. Die Fütterung in größeren Stallgemeinschaften basiert im Allgemeinen auf einer Stroheinstreu, von der das Pferd etwa 1 bis 4 Kilogramm pro Tag aufnimmt.
Dazu kommt Heu, wobei man hier von 1,2 bis 1,5 Kilogramm pro 100 Kilogramm Körpergewicht ausgeht, in unserem Fall also 7 bis 9 Kilogramm Heu.
Als Kraftfutter wird nicht selten ein Hafer/Pellet-Gemisch angeboten. Wer nun diese Fütterung optimieren möchte, kann Beispielsweise wie folgt dr.WEYRAUCH -Produkte dazu füttern:
2 Meßlöffel Nr. 4 Goldwert
Die Heu-, Stroh- aber auch Haferqualitäten sind leider oft sehr unterschiedlich und viele Pferde sind einer gewissen Schimmelpilzbelastung ausgesetzt. Zudem erfolgen regelmäßige Wurmkuren und Impfungen. Dies sind Belastungen für die Leber und galleabführenden Wege. In der Natur behelfen sich Pferde mit bitteren Pflanzen. Da die im Heu nicht ausreichend vorhanden sind, kann eine Fütterung von zusätzlich:
2 Meßlöffeln Nr. 5 Frühingserwachen sinnvoll sein.