Sekundäre Pflanzenstoffe, die Vitamine des 21. Jahrhunderts,
auch in der Pferdefütterung gefragt

Die Kraft aus den Kräutern

Sie eignen sich nicht zur Deckung des Energiebedarfs und gehören weder zu den Mineralstoffen noch den Vitaminen. Trotzdem sind sie auf ihre Art lebensnotwendig. Mit dem Ernährungsbericht der Bundesregierung wurde im Jahre 1996 offiziell bekannt, das sogenannte Sekundäre Pflanzenstoffe in die Ernährung gehören, weil sie einen großen Einfluss auf das gesamte Immunsystem haben und den Körper vor Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen schützen.

Aktiver Pflanzenschutz

Da Pflanzen ortsgebunden sind, also weder weglaufen noch sich in den Schatten stellen können, müssen Pflanzen mit einigen Tricks und Mittelchen arbeiten. Dazu nutzen sie die Sekundären Pflanzenstoffe. Sie dienen den Pflanzen als einzig mögliche Verteidigungsstrategie gegenüber Fressfeinden wie Krankheitserregern, Pilzen und Insekten. Manche Sekundäre Pflanzenstoffe schützen die Pflanzen sogar vor Bestrahlung
und Verdunsten. Wieder andere locken Bestäuber und Samen-verbreiter an. Wir finden die geschätzten 60.000 bis 100.000 unterschiedlichen Sekundären Pflanzenstoffe vor allem in Kräutern, deren Wurzeln, Gemüse und Früchten, aber vor allem in Gewürzpflanzen. Für Säugetiere wie das Pferde haben sie als Stoffgruppe eine außerordentlich wichtige Funktionen in der Ernährung. Die Wirkungen sind vielfältig und reichen von der Steigerung des Wohlbefindens bis hin zur Gesundheitsvorsorge.

Hoher Gesundheitswert

Je nach Stoffgruppe haben die Sekundären Pflanzenstoffe vor allem antioxidative, antivirale (virenabweisende), antibakterielle (bakterienabweisende) oder antimykotische (pilzabweisende) Wirkungen.

Sie können einen besonders positiven Einfluss auf das Immunsystem und die Abwehrkräfte haben, aber auch schleimlösend, wie zum Beispiel Thymian oder hustenreizmildernd, wie der Fenchel wirken. In vielen Fälle stärken sie die Verdauung und stimulieren die Entgiftung von Leber und Nieren. Rundum bewirken sie Wohlbefinden und erhöhen die Lebensfreude. Man findet die höchste Dichte und Reichhaltigkeit an Sekundären Pflanzenstoffen in Kräutern und Gewürzen. Die Kunst einer guten Ernährung liegt an der Kombination der Pflanzenbestandteile, zu denen auch Wurzeln, Samen und Blüten zählen.

Bittere Medizin

Sekundäre Pflanzenstoffe haben oft einen bitteren Geschmack. Auch wenn die Abwehr von Fressfeinden ein Ziel ist, lieben gerade Pferde den Geschmack bitterer Kräuter, die meist einen galleflussfördernden und leber- und nierenentgiftenden Effekt besitzen, wie Enzianwurzel oder Tausendgüldenkraut. Die Bitterstoffe, meist sind es Glycoside, Isoprenoide oder Alkaloide steigern allesamt die Magen- und Gallensaftsekretion und wirken appetitanregend und verdauungsfördernd.


Hübsch und farbenfroh

Manche Sekundäre Pflanzenstoffe haben zur Aufgabe, die Pflanze vor Strahlung zu schützen und haben eine Art Sonnenmilchfunktion. Dazu gehören die Pflanzenfarbstoffe, die des weiteren auch Tiere zum Fressen der Früchte und damit zur Verbreitung der Samen anregen sollen. Zu den Pflanzenfarbstoffen zählen Anthrachinone, Anthocyane, Betalaine, Carotinoide, Chlorophylle und Flavonoide. Sie wirken antioxidativ, sind also in der Lage, freie Radikale abzufangen und schützen erst die Pflanze und dann denjenigen, der die Pflanze frisst. Anthocyane sind vor allem in farbigem Obst, wie Blaubeeren enthalten, aber auch in Eichenrinde und Kräutern wie Frauenmantel. Den gelben Farbstoff Apigenin findet man in vielen Gewürzkräutern, wie Basilikum und Dill. Die hübschen Farben locken etwaige Fresser ins Gebüsch. Diese scheiden dann später die Samen an anderer Stelle aus.

Nicht zur Deckung des Energiebedarfs

Im Gegensatz zu den Primären Pflanzenstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und Fasern dienen die Sekundären Pflanzenstoffe nicht der Energielieferung. Wohl aber unterstützen sie den Körper, dass er die durch Primäre Pflanzenstoffe vorhandene Energie besser umsetzen kann. Sie sorgen dafür, dass die Zündung funktioniert. Ein Motor, der nicht gezündet werden kann, dem nützt auch kein Benzin. Insofern gehören die Sekundären Pflanzenstoffe und damit auch Kräuter in eine gesunde Ernährung und machen sie vollständig.

Der Einfluss auf das gesamte Immunsystem durch die meist entgiftende und entschlackende Wirkung der Kräuter schützt den Körper vor Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen (Salbei , Rosmarin). Offensichtlich wird auch die Entstehung und schädlicher Stoffwechselprodukte und deren Entsorgung angeregt. Cumarin aus Zimt, Datteln, Waldmeister aber auch Erdbeeren wirken blutverdünnend und können vielleicht manches leichte Blutgerinnsel verhindern. Verdauungsfördernd sind zum Beispiel Anis, Kümmel, Koriander und viele Gewürzkräuter, die in der Küche verwendet werden.

Nicht nur die Menge macht das Gift

Natürlich gibt es auch gesundheitlich bedenkliche Sekundäre Pflanzenstoffe. Dazu gehört zum Beispiel das Saponin Solanin aus den grünen Teilen der Kartoffel oder das Alkaloid Aconitin aus dem blauen Eisenhut. Ein richtig gefährlicher Sekundärer Pflanzenstoff ist Kokain, das eigentlich die Coca-Pflanze vor einer wirtspezifischen Raupe schützen soll. Das zeigt durchaus, dass das Mischen und die Empfehlung von Kräutern in die Hand von erfahrenen Fachleuten gehört, die um die Vor-, Nachteile und Einsatzschwerpunkte der Kräuter wissen.

Stark antioxidativ - die Carotinoide

Zu den Carotinoiden zählen a- und ß-Carotin, Lycopin (der rote Farbstoff aus den Tomaten) und Xantophylle. Es sind fettlösliche Farbpigmente, die vorwiegend in grünen Kräutern und Gemüse (z.B. Brennessel, Erbsenflocken, Spinat) vorkommen. Zu den Xantophyllen zählen auch Lutein und Zeaxanthin, von denen letzterer auch in Mais zu finden ist. Alle Carotinoide wirken stark zellschützend und sind in der Lage, Schäden durch Sonnenlicht, vor allem an den Augen zu vermeiden. ß-Carotin ist die Vorstufe zu Vitamin A. Natürliches Carotin ist dem synthetischen weit überlegen. Studien haben bereits schon vor 1980 gezeigt, dass ein Synergieeffekt besteht zwischen Vitaminen und Sekundären Pflanzenstoffen und so der Einsatz von Vitaminen eingespart werden kann.

Polyphenole - Alleskönner

Die vor allem in den Randschichten der Pflanze vorkommenden Sekundären Pflanzenstoffe haben vor allem eine vor Zell- und Zellorganellen-Entartung schützende Wirkung. Sie sind für die Farbgebung der Pflanze verantwortlich. Grundsätzlich werden sie in die Phenolsäuren und die Flavonoide unterteilt.

1. Phenolsäuren

Phenolsäuren haben neben ihrer antioxidativen und herzschützenden  Wirkung einen inaktivierenden Effekt auf Umweltkarzinogene. Sie wirken teilweise auch antiviral und antibakteriell. Ganz besonders reich an Phenolsäuren ist kaltgepresstes Olivenöl, Kurkuma, die Ferulasäure aus dem Reiskeim, Vanille und Zimt sowie Produkte aus der Traubenverarbeitung. Phenolsäuren sind hitzeempfindlich. Das ist bei der Pelletierung oder beim Kochen zu beachten.

Auch die Cumarine leiten sich von den Phenolsäuren ab, zeichnen sich durch einen heuähnlichen Geruch aus und finden sich häufig in Dolden- und Rautengewächsen. Cumarin wird erst beim Welkprozess enzymatisch gebildet und gilt als das typische Aroma des Waldmeisters aus. Einige Cumarine haben eine gerinnungshemmende und damit durchblutungsfördernde bzw. blutverdünnende Wirkung. Außerdem wirken sie  gegen Insektenbefall z.B. in Mottenkissen. Cumarinhaltig sind Waldmeister, Steinklee, Lavendel oder Labkraut.

2. Flavonoide

Flavonoide sind die am häufigsten vorkommenden Sekundären Pflanzenstoffe. Neben ihrer antioxidativen Wirkung sind sie für die unterschiedlichen Farben von Blüten und Früchten verantwortlich, können aber auch scharf oder bitter schmecken. Sie sind reichlich in allen Kräutern und Gewürzen wie Löwenzahn, Minze, Ringelblume, Salbei, Schafgarbe und Birkenblätter enthalten.

Durch die Fütterung von Kräutern und Gewürzen, die reich an Flavonoiden sind, wird Wirkung von Vitamin C und Coenzym Q10 verbessert. Somit wird auch der Verbrauch von Vitamin E gesenkt.

Zu den Flavonoiden gehören die rot und blau färbenden Anthozyane, die auch in roten Trauben und damit Traubentrester vorkommen. Flavonole wie Rutin (aus Weinblättern) oder Quercentin (aus Olivenblättern) wirken positiv auf das Gefäß- und Immunsystem. Auch der Extrakt aus Grüntee ist reich an

Flavonolen und hat eine immense zellschützende Wirkung.

Während die Flavanone zu den Bitterstoffen gehören und vor allem in Zitrusfrüchten vorkommen, findet man die hellgelb färbenden Flavone und Flavanole u.a. in Sellerie, Kurkuma, Kerbel, Heidekraut, Hirtentäschel, Birkenblätter, Holunderblüten und Lindenblüten. Ihre Wirkung ist unterschiedlich und erstreckt sich von Herz-Kreislaufunterstützung über Leberentgiftung bis hin zu diuretischer (harntreibender), gefäßerweiternder, blutdrucksenkender und blutgerinnunghemmender Wirkung. Die Isoflavonoide gehören zu den Phytoöstrogenen. Man findet sie vornehmlich in Sojabohnen.

Das Cholesterin der Pflanzen - die Phytosterine

Phytosterine kommen hauptsächlich in fettreichen Pflanzenteilen, zum Beispiel Grassamen, Sonnenblumenkernen oder Leinsamen vor. Sie haben positive Effekte auf die Zusammensetzung des Blutes und für die Darmgesundheit.

Viruskiller – die Saponine

Das Wort Saponin kommt von Seife. Saponine sind bitter schmeckende Stoffe, die sich seifenähnlich verhalten. Besonders saponinreich ist  Seifenkraut, das früher als Seifenersatz verwendet wurde. Saponine werden im Darm umgebaut und ein Teil wird über die Niere ausgeschieden. Sie gelten vorwiegend als harntreibend. Obschon Sie in großen Mengen die Schleimhaut reizen können und hämolytisch (blutauflösend) wirken, haben sie eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit. Sie verbessern die Antikörperbildung auf Antigene, aktivieren natürliche Killerzellen, die abnormale Zellen wie Tumorzellen oder virusinfizierte Zellen abtöten. Saponine wirken antimikrobiel, virustatisch und entzündungshemmend. Daher macht es durchaus Sinn, saponinhaltige Kräuter zur Unterstützung von Infektionen und zur Anregung der Nierenfunktion zu füttern.

Terpene- die Basis Ätherischer Öle

Monoterpene sind der Hauptbestandteil der Ätherischen Öle. Ätherische Öle gehören zu den „nicht fettenden Ölen“, weil sie sich quasi rückstandslos in Luft auflösen können. Sie haben ohne Zweifel hohen gesundheitlichen Wert, sind hochbioverfügbar, wirken verdauungsfördernd, schleimlösend und antibakteriell. Ein klassisches Monoterpen ist das Limonen, das vor allem im Zitrusfrüchten und Pfefferminzöl vorkommt. Im Kümmelöl findet man das Terpen Carvon. Reich an Monoterpenen sind auch Anis, Muskat, Pfeffer und Sellerie. Die Ausscheidung der Terpene erfolgt über die Niere.

Synthetische ätherische Öle in Nahrungs- oder Futtermitteln

Aufgrund ihres guten Aromas und ihrer antimikrobiellen Wirkung werden Ätherische Öle gerne auch in synthetischer Form Futtermitteln beigesetzt. Meist handelt es sich um naturidentische Öle, die synthetisch hergestellt sind und deren chemische Zusammensetzung mit denen der jeweiligen Pflanzen identisch sind. Naturidentische Öle riechen wie natürliche Öle, allerdings enthalten sie deutlich weniger Inhaltsstoffe als das natürliche ätherische Öl. Das Zusetzen von großen Mengen Ätherischer Öle kann als eine Form der Konservierung gesehen werden. Nach Öffnen der Packung kommt es nach einer Weile zum rückstandsfreien „Verduften“ der Öle, da die Terpene licht – und oxidationsempfindlich sind.

Eine zu hohe Zufuhr von extra zugesetzten ätherischen Ölen ist nicht im Sinne einer gesunden Ernährung. Die ätherischen Öle sollten in ihrer natürlichen Form zum Beispiel als qualitativ hochwertige Kräuter an Pferde verfüttert werden.


Gerbstoffe schützen vor Fäulnis

Gerbstoffe sind keine einheitliche chemische Gruppe, zeichnen sich aber durch ihre besondere Affinität zu Eiweiß aus.

Zu den Gerbstoffen gehören auch manche Oligomeren Proanthocyanidine, Ester der Gallussäure oder Derivate der Kaffeesäure. Sie vernetzen Proteinketten und wirken adstringierend (zusammenziehend). Sie schützen damit die Pflanze vor mikrobieller Zersetzung und Fäulnis.

In der Fütterung sind Gerbstoffe in der Lage, im Darm Bakterien und andere Fäulniserregern Eiweiß zu entziehen und sie so unschädlich zu machen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie sich auch mit biogenen Aminen (Cadaverin oder Histamin) verketten, die häufig Auslöser für Durchfallerkrankungen bei Pferd sind. Gerbstoffe wirken auf alle Fälle zusätzlich entzündungswidrig, sowie sekretions- und persistaltikhemmend. Sie stellen eine gute Möglichkeit bei der Bekämpfung von Durchfall und Kotwasser dar. Reich an Gerbstoffen sind Beerenblätter (Heidelbeer-, Brombeer- und Himbeerblätter, Eichenrinde, Walnussschalen, Blutwurz, Gänse-Fingerkraut, u.v.a.)

Die bittere Medizin

Bitterstoffe ist ein Sammelbegriff für alle bitter schmeckenden Pflanzenstoffe und keine chemisch einheitliche Gruppe. Bitterstoffe regen den Appetitt an, verbessern den Gallefluss und sorgen so für eine bessere Verdauung und Unterstützung der Leberfunktion.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben oft einen bitteren Geschmack. Obwohl die Abwehr von Fressfeinden ein vorrangiges Ziel ist, lieben Pferde den Geschmack bitterer Kräuter. Zu den Bitterstoffen gehören auch viele  Glycoside, Isoprenoide und Alkaloide, die allesamt die Magen- und Gallensaftsekretion steigern und damit appetitanregend und verdauungsfördernd wirken.

Bekannte Bitterstofflieferanten sind z.B: Mariendistel, Artischocke, Birke, Enzian- und Zitwerwurzel, Löwenzahn, Tausendgüldenkraut, Engelwurz, Hopfen oder Schafgarbe.

Schleimstoffe lassen es rund laufen

Schleimstoffe quellen erst im Wasser auf und fühlen sich dann schleimig an. Sie haben eine erweichende, reizmildernde und einhüllende Wirkung, die sie wertvoll für Entzündungen der Schleimhäute machen. Chemisch gesehen gehören die Schleimstoffe zu den Heteropolysacchariden, ähnlich wie Pektin. Mit Schleimmitteln kann man Reizhusten, Halsschmerzen, Magen-Darm-Katarrhen und manchen Wunden begegnen. Zu schleimliefernden Stoffen gehören z.B: Flohsamen, Leinsamen, Huflattich, Lindenblüten, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Eibisch (Malvengewächs).

Glykoside zwischen Killer und Heiler

Glykoside sind besondere Zuckerverbindungen. Es gibt hochwirksame gesundheitsförderliche und auch giftige Glykoside, die wie z.B. der Fingerhut, auf das Herz wirken. Zu den Glykosiden gehören auch die nervenschädigende Blausäure aus Leinsamen und Sudangras, sowie das Salicin aus der Weidenrinde (Vorläufer der Salicylsäure (Aspirin)).

Glukosinolate - das natürliche Antibiotikum

Eine ausgesprochen gesundheitsförderliche Bedeutung haben dagegen die Glukosinolate. Sie bestehen aus einem Zucker, der mit einer schwefelhaltigen Gruppierung verbunden ist. Pflanzen setzen diese Verbindung gerne als Abwehrmechanismus gegenüber Fraßfeinden, aber auch Bakterien, Viren und Schimmelpilzen ein. Glucosinolate gelten als natürliches Antibiotikum. Man findet sie in Meerrettich, Knoblauch, Senf, Raps, Hirtentäschel und Wiesenschaumkraut. Zu hohe Glucosinolatmengen sollen angeblich kropffördernd wirken. Dazu müssen aber äußerst große Mengen gefüttert werden. Durch Erhitzung bauen sich die Glucosinolate ab.

Drogen der Natur: die Alkaloide

Alkaloide sind nahezu die wirksamsten Stoffe im Pflanzenbereich. Es handelt sich chemisch gesehen um stickstoffhaltige Basen. Den meisten kann Drogencharakter zugesprochen werden. Sie können stark heilsam aber auch tödlich giftig sein, wie z.B. Akonitin aus dem Eisenhut, Atropin aus der Tollkirsche und Strychnin aus der Brechnuß. Zu den Alkaloiden gehören auch Koffein, Nikotin und Teein, ebenso Kodein, Morphin oder Chelidonin.

 

Dr. Susanne Weyrauch-Wiegand 2011 überarbeitet 2016©

 

Foto: fotolia #106927982 | Urheber: Africa Studio

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