Erektionsstörungen als Vorbote des Schlaganfalls?

Es muss wirklich kein Naßhornpulver sein!

Die Erektionsstörung als Vorbote von Gefäßerkrankungen

Seit Jahrtausenden steht der Phallus für Kraft und Fruchtbarkeit. Er ist ein Symbol für männliche Vitalität und Stärke.

Aus diesem Grund ist für jeden Mann die erektile Dysfunktion (Impotenz) eine peinliche Angelegenheit, die verständlicherweise verschwiegen wird. Geht man jedoch das Thema sachlich naturwissenschaftlich an, eröffnen sich große Chancen auch für die zukünftige Gesundheit. Neben psychischen Ursachen wie die Versagens- oder Beziehungsängsten sind am häufigsten organische Ursachen für die Impotenz maßgeblich. Je älter ein Mann wird, desto wahrscheinlicher ist dies.

Die Erektionsstörung als Warnsignal für die körperliche Gesundheit

Neben diversen Lastern wie Rauchen, Drogen oder Alkohol spielen Stress auf Zellebene oder Nährstoffmängel eine ganz große Rolle! Damit ist die Erektionsstörung nicht nur eine Konsequenz aus ungünstigen Lebensumständen sonder auch aus einer schlechten nutritiven Förderung der Blutgefäße. Um es so auszudrücken: alles, was die Blutgefäße und im weitesten Sinne das Bindegwebe stärkt, unterstützt und fördert auch die Manneskraft!

Blutgefäße durch Bindegewebspflege stärken

Während sich bei Frauen die Bindegewebsschwäche in Form von Cellulite oder die Schädigung der Blutgefäße in Form von Krampfadern oder Besenreißern zeigt, können beim Mann vor allem Schlaganfall, Herzkranzgefäßerkankungen, Tinnitus oder eben die erektile Dysfunktion entstehen. Die Impotenz kann auch umgekehrt der erste ernstzunehmende Warnhinweise für einen Schlaganfall sein und sollte daher nicht verschwiegen werden!

Alle Bestrebungen, den Organismus zu entgiften, das Bindegewebe zu "entharzen" und geschmeidig zu halten und die Blutgefäße zu stärken erhöhen nicht nur die allgemeine Vitalität und Lebensfreude, sondern fördern auch ganz nebenbei die Potenz.

Verbesserung der Mikrozirkulation

Die Funktionsfähigkeit der Kapillare spielt nicht nur eine große Rolle beim Thema der erektilen Dysfunktion, sondern ebenso bei der Bekämpfung vieler Zivilisationskrankheiten. Diese Haargefäße sind im Vergleich mit den normalen Blutgefäßen so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht mehr zu erkennen sind, versorgen aber die Peripherie des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Eine Beeinträchtigung der Kapillare führt unweigerlich zu einer Beeinträchtigung entsprechender Organe und deren Versorgung. Schlecht heilende Wunden, chronische Schmerzen oder Müdigkeit, Stoffwechselerkrankungen und Leberfunktionsstörungen  können Anzeichen für Störungen der Mikrozirkulation sein.

Antioxidative Nährstoffe für gesunde Kapillaren

Sämtliche Nährstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben, wie Vitamin A, C und E, die Spurenelemente als Bestandteil antioxidativer Enzymsysteme sowie alle Pflanzenteile, die antioxidativ wirkvolle Nähstoffe in Form von Sekundären Pflanzenstoffen enthalten, können eine Beitrag zu einem intakten Bindegewebe und Blutgefäßsystem beitragen.

Aus diesem Grund wird immer von einer ausgewogenen und bedarfsgerechten Ernährung gesprochen, die man doch wenn möglich einhalten sollte. Genügt eine bedarfsgerechte Ernährung, wenn zusätzliche Hektik und Stress dem Mann das Leben schwer machen? Wenn für ihn Rauchen und etwas Wein zu seiner Entspannung beitragen und damit als Genussgifte wiederum den Bedarf erhöhen?

 

Dr. Susanne Weyrauch-Wiegand Januar 2015

 

 

 

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