Husten beim Pferd

Wenn die Luft knapp wird

Husten beim Pferd

Husten und Atemwegsprobleme sind bei Pferden nicht selten, aber erstaunlich gut lösbar, wenn spezielle Ernährungsvektoren miteinbezogen werden werden. Die Ursachen für Husten sind mannigfaltig und reichen von mechanischen Reizungen (Futterpartikel, Staub, trockene Luft, Muskelverspannungen) über Allergien (Histaminbelastung) bis hin zu thermischen oder chemischen Reizen (Kälte, Ammoniakbelastung).

Infektionskrankheiten viralen oder bakteriellen Ursprungs können ebenso Atemwegsprobleme auslösen wie das vorausgegangene Ausgesetzt sein gegenüber kontaminiertem Futter oder Einstreu (Schimmelpilzgifte). In den meisten Fällen treffen zwei Ursachen zusammen, zum Beispiel eine Infektion bei gleichzeitig ungünstigen Lebensumständen.

Atemwegsprobleme können auch spastischer Natur seinSowohl bei der akuten als auch bei der chronischen Bronchitis sollten neben der relativ oberflächlichen Behandlung, die sich nur mit dem Thema "Schleimlösung" befasst auch tiefergehend andere gesundheitliche Baustellen betrachtet werden. Hierzu zählt die allgemeine Vitalisierung des Immunssystems durch die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen wie Zink, aber auch die Schonung einer schwachen Leber (Thema Allergien, Leberhusten) durch bitterstoffhaltige Kräuter sowie die Betrachtung der Bronchitis (Dämpfigkeit, Asthma) als Folge massiver Verspannungen (z.B. Zwerchfellblockaden), ausgelöst durch jahrelange Magnesium- oder Manganmängel. Schließlich ist bei älteren Pferden noch der Herzhusten ein mögliches Thema. Er erfordert  eine Ernährung, die reich an Magnesium, Vitamin E und Sekundären Pflanzenstoffen ist.

Siehe dazu auch den redaktionellen Beitrag: Atemwegserkrankungen beim Pferd

dr. WEYRAUCH - Fütterungsvorschlag:

Die Grundlage für ein gutes Immunsystem ist die ausreichende Versorgung mit Spurenelementen. Diese sollten hochbioverfügbar sein, um den Wirkort zu erreichen. Ein Mangel an beispielsweise Zink führt zu einer Verkümmerung bzw. zu einer schlechten Regeneration der Schleimhäute. Der Mangel an Mangan zu einer verringerten Schleimbildung.

Nr.19 Mordskerl leistet einen wertvollen Beitrag zu einer bedarfsgerechten Ernährung, der die Regeneration von Zellen, u.a. den Schleimhautzellen ermöglicht. Er stellt gerade bei Problempferden eine Premiumlösung gerade in der Zeit des Fellwechsels in Kombination mit Zn Zink dar.

Nr. 5 Frühlingserwachen liefert bitterstoffhaltige Kräuter.

Nr. 6 Alpenfrische verfügt über Käuter, die terpenhaltig sind und reich an natürlichen ätherischen Ölen wie Anis, Fenchel etc.

Nr. 7 Jungbrunnen ist eine Komposition aus Magnesium, Vitamin E und antioxidativ wirkenden Sekundären Pflanzenstoffen aus speziellen Kräutern wie Weißdorn, Rosmarin, Gingko etc.

 

 

Foto: fotolia #88952551 | Urheber: geptays

                    #101875315 | Urheber: callipso88

 

 

 

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